Der Standortbericht Oberösterreich wird jährlich im Rahmen des Monitorings zur oberösterreichischen Forschungs- und Wirtschaftsstrategie #upperVISION2030 erstellt. Für das Jahr 2025 haben unsere Senior Researcherinnen MMag. Eva Heckl-Marolz und Mag. Karin Gavac mit Unterstützung von Svetlana Pischikova, BSc die Datenanalyse erstellt.
Die Datenanalyse enthält wichtige Kennzahlen zum oberösterreichischen Arbeitsmarkt, zur wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes sowie zum Bereich Forschung und Entwicklung und zeigt, wie sich diese im Vergleich zu Österreich bzw. anderen Bundesländern entwickeln.
Im Jahr 2025 waren 690.961 Personen in Oberösterreich unselbstständig erwerbstätig. Damit sind 17,4 % der unselbstständig Erwerbstätigen Österreichs in Oberösterreich beschäftigt. Nur Wien stellt mit 23,5 % einen höheren Anteil.
2024 betrug das Bruttoregionalprodukt € 82,5 Mrd, was fast 17 % des österreichischen Bruttoinlandsprodukts entspricht. Nur Wien trägt mit € 124,9 Mrd bzw. rund 25 % mehr bei.
Oberösterreich weist stabil eine F&E-Quote von 3,5 % auf. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung betrugen im Jahr 2023 € 2.843,5 Mio und haben sich gegenüber dem Jahr 2021 um 17,4 % erhöht.