Gewerbe und Handwerk

Für das österreichische Gewerbe und Handwerk wird seit 1981 eine quartalsweise Konjunkturbeobachtung durchgeführt. Indikatoren zur wirtschaftlichen Entwicklung werden auf Ebene von Branchen, Bundesländern und Betriebsgrößen analysiert. Sektor- und branchenspezifische Studien beziehen sich vor allem auf die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Gewerbe- und Handwerksunternehmen.

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Ausgewählte Projekte

Situation, Entwicklung und Zukunftsaussichten des österreichischen Gewerbe und Handwerks

In diesem Projekt werden Szenarien und Modelle zu den Zukunftsaussichten der österreichischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe entwickelt und daraus Maßnahmenempfehlungen für die Interessenvertretung, die Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik abgeleitet. Grundlagen dafür sind eine Kategorisierung der Fachgruppen nach ihrer Entwicklungstendenz der letzten 10 Jahre sowie Analysen der aktuellen Situation auf Ebene dieser Kategorien. Das Projekt wurde von der KMU Forschung Austria in Kooperation mit dem WIFO durchgeführt.

Auftraggeber:

Institut für Angewandte Gewerbeforschung (IAGF)

Abschluss:

2017/11

Ansprechperson

Mag. Christina Enichlmair, MA

Branchenstudie Baunebengewerbe 2017

Das Projekt umfasst die quartalsweise Darstellung der betriebswirtschaftlichen sowie konjunkturellen Situation und Entwicklung des österreichischen Baunebengewerbes.

Die Analysen werden auf Sektorebene und für 10 Branchen (Steinmetze, Dachdecker, Glaser, Spengler, Hafner, Maler, Tapezierer, Bauhilfsgewerbe, Holzbau und Bodenleger) durchgeführt. Betriebswirtschaftliche Indikatoren sind die Kosten- und Ertragslage sowie die Produktivität. Konjunkturindikatoren sind die Umsatz- und Preisentwicklung, Investitionen, Insolvenzen, Arbeitslosenzahlen, Auftragslage und Auslastung, Beurteilung der Geschäftslage, Auftragseingangserwartungen und Personalplanungen.

Auftraggeber:

Wirtschaftskammer Österreich – Sparte Gewerbe und Handwerk, Bundesinnungsgruppe IV

Abschluss:

2017/02

Ansprechperson

Mag. Christina Enichlmair, MA

Zur Publikation

Bürokratiebelastung im niederösterreichischen Gewerbe und Handwerk

Die Nachfolgestudie setzt auf den Ergebnissen aus 2016 auf und untersucht die Veränderungen der Bürokratiebelastung, die sich seither ergeben haben. Der Bürokratiebelastungsindex ermöglicht das Monitoring der administrativen Belastung niederösterreichischer Gewerbe- und Handwerksbetriebe im Zeitablauf. Grundlage sind Expert_inneninterviews und Fallstudien zur Ermittlung des Bürokratieaufwands (Arbeitszeit bzw. daraus resultierende Kosten) auf einzelbetrieblicher Ebene sowie Hochrechnungen für Branchengruppen und das Gewerbe und Handwerk insgesamt. Im Zentrum der Analyse steht die Bewertung dieses Bürokratieaufwands durch die Unternehmer_innen selbst.

Auftraggeber:

Wirtschaftskammer Niederösterreich – Sparte Gewerbe und Handwerk

Abschluss:

2019

Ansprechperson

Mag. Christina Enichlmair, MA

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Ihre Ansprechpersonen

Mag. Christina Enichlmair, MA

Projektleiterin
c.enichlmair@kmuforschung.ac.at
+43 1 505 97 61 - 35
Asset 26

COVID-19: Auswirkungen auf das Gewerbe und Handwerk und dessen Anpassungsmaßnahmen

Die Studie untersucht, in welcher Form Unternehmen des Gewerbe und Handwerks durch die COVID-19 Krise betroffen sind.

Abschluss
2020/06
Asset 26

Konjunkturbericht Gewerbe und Handwerk Österreich – Gesamtjahr 2019 & 1. Quartal 2020

Die KMU Forschung Austria führt für das österreichische Gewerbe und Handwerk seit 1981 eine quartalsweise Konjunkturbeobachtung durch.

Abschluss
2020/04
Asset 26

Das österreichische Lebensmittelgewerbe 2019

Im Zeitraum 2019 bis 2021 werden jährlich Zahlen, Daten und Fakten zur Situation und Entwicklung im Lebensmittelgewerbe nach Berufsgruppen bereitgestellt. Dabei werden jeweils sowohl die letztverfügbaren aktuellen Zahlen als auch die Entwicklung im Zeitverlauf seit 2010 dargestellt.

Abschluss
2019/10
Asset 26

Bürokratiebelastung im niederösterreichischen Gewerbe und Handwerk

Die Nachfolgestudie setzt auf den Ergebnissen aus 2016 auf und untersucht die Veränderungen der Bürokratiebelastung, die sich seither ergeben haben. Der Bürokratiebelastungsindex ermöglicht das Monitoring der administrativen Belastung niederösterreichischer Gewerbe- und Handwerksbetriebe im Zeitablauf.

Abschluss
2019
Asset 26

Situation, Entwicklung und Zukunftsaussichten des österreichischen Gewerbe und Handwerks

In diesem Projekt werden Szenarien und Modelle zu den Zukunftsaussichten der österreichischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe entwickelt und daraus Maßnahmenempfehlungen für die Interessenvertretung, die Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik abgeleitet.

Abschluss
2017/11
Asset 26

Branchenstudie Baunebengewerbe 2017

Das Projekt umfasst die quartalsweise Darstellung der betriebswirtschaftlichen sowie konjunkturellen Situation und Entwicklung des österreichischen Baunebengewerbes.

Abschluss
2017/02
Asset 26

Gebäudereinigung in Österreich

Die Branche der Gebäudereiniger verfügt über einige Besonderheiten hinsichtlich Wettbewerb, Bürokratiekosten etc. Auf Basis von sekundärstatistischen Analysen und Experteninterviews wurden der Status quo und die Besonderheiten herausgearbeitet.

Abschluss
2016/12
Asset 26

Bürokratiebelastung im niederösterreichischen Gewerbe und Handwerk

Ziel dieser Studie war die Identifizierung und Quantifizierung der administrativen Belastungen: Welche rechtlichen bzw. gesetzlichen wiederkehrenden Verpflichtungen werden von den Unter-nehmer/innen im Gewerbe und Handwerk Niederösterreichs als belastend empfunden?

Abschluss
2016/08
Asset 26

Bauforschung 2020

Die KMU Forschung Austria hat eine Studie zum bauspezifischen Forschungsbedarf erstellt und damit Grundlagen für ein entsprechendes Forschungsförderungsprogramm erarbeitet.

Abschluss
2016/03
Asset 26

Zukunftsbild der Optiker in Österreich

Gegenstand des Projektes war die Erstellung eines Zukunftsbildes der Optiker in Österreich.

Abschluss
2015/05
Asset 26

Produktionsstandort Niederösterreich – die „Zukunft der Produktion“

In dieser Studie wurde von der KMU Forschung Austria gemeinsam mit dem Industriewissenschaftlichen Institut (iwi) der Produktionsstandort Niederösterreich untersucht und der produzierende Bereich quantifiziert.

Abschluss
2015/02
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