Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) gelten als Schlüsseltechnologien und Motor für Innovationen, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung hin zu einer wissensbasierten Gesellschaft. Dies trifft sowohl auf den IKT-Sektor als eigenen Wirtschaftszweig, als auch auf den Einsatz von IKT als „enabling technology“ in anderen Sektoren und Branchen zu. Die KMU Forschung Austria führt regelmäßig Studien und Analysen zu entsprechenden Entwicklungen (etwa im Bereich Digitalisierung) und Auswirkungen auf Unternehmen und Standorte auf regionaler, nationaler wie auch europäischer Ebene durch.

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Ausgewählte Projekte

KMU 4.0

Ziel des Projektes ist der Aufbau einer fundierten Wissensbasis zum Thema Digitalisierung innerhalb aller ACR Institute und basierend auf den erworbenen Kompetenzen die Entwicklung und Erprobung eines niederschwelligen, branchenspezifischen Digitalisierungs-Services für KMU, um die Transformationskompetenz auch bei den ACR Kunden nachhaltig (weiter-) zu entwickeln und zu stärken.

Die Erkenntnisse aus dem Projekt werden innerhalb aller ACR-Institute im Sinne von „open Innovation“ verbreitet, um auch diesen einen Anreiz zu liefern, als digitale Vorreiter innerhalb ihrer jeweiligen Branche aufzutreten und sie gleichzeitig mit dem notwendigen Wissen auszustatten, mithilfe von digitalen Lösungen die Wettbewerbsfähigkeit der KMU ihrer Branche zu stärken.

Auftraggeber:

Austrian Cooperative Research (ACR)

Voraussichtlicher Abschluss:

2020

Projektleitung

Sascha Ruhland, M.A.

Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen – Globalisierung und Digitalisierung als Herausforderung für österreichische Unternehmen, insbesondere KMU

Vor dem Hintergrund des technologischen und sozioökonomischen Megatrends Digitalisierung zielt die Studie auf die Identifizierung jener Rahmenbedingungen ab, die als besonders relevant für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Kontext der globalisierten, digitalen Wirtschaft gelten.

Diese Rahmenbedingungen (vor allem Aspekte aus den Bereichen Arbeitsrecht, Lohnnebenkosten und bürokratische Belastung) werden auf ihre Kompatibilität mit den aktuellen und zukünftigen Anforderungen untersucht. Im Anschluss daran werden Handlungsempfehlungen mit Blick auf eine digitale Wirtschaft entwickelt.

Auftraggeber:

Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft – Abteilung Horizontale Unternehmenspolitik; KMU

Abschluss:

2018/09

Projektleitung

Sascha Ruhland, M.A.

IKT Standort Wien II

Ziel der Studie ist es, eine aktuelle Bestandsaufnahme inkl. der branchenübergreifenden Bedeutung des IKT-Sektors im Raum Wien vorzunehmen und Ansatzpunkte und Möglichkeiten zu identifizieren, um den Wirtschafts- und Innovationsstandort Wien sowie die gesamte Region durch IKT in Richtung „Innovation Leader“ zu entwickeln.

Gleichzeitig sollen vorhandene Voraussetzungen sowie künftige Möglichkeiten erhoben werden, den „Wiener Weg“ der Digitalisierung Richtung Smart City zu gehen. Die entsprechenden Analysen erfolgen auf Basis einer Einschätzung des Beschäftigungs-, Wachstums- und Entwicklungspotenzials sowie der zukunftsträchtigen Stärkefelder und Kompetenzen des IKT-Sektors in der Region und unter Berücksichtigung der Vorgangsweise international vergleichbarer Standortregionen. Explizit untersucht und hervorgehoben werden auch die für Wiener bzw. internationale IKT-Unternehmen relevanten Standortfaktoren.

Auftraggeber:

Magistratsabteilung 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik

Abschluss:

2017/12

Projektleitung

Sascha Ruhland, M.A.

Zur Publikation

Ihre Ansprechpersonen

Sascha Ruhland, M.A.

Projektleiter
s.ruhland@kmuforschung.ac.at
Telefon: +43 1 505 97 61 - 49
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KMU 4.0

Ziel des Projektes ist der Aufbau einer fundierten Wissensbasis zum Thema Digitalisierung innerhalb aller ACR Institute.

Voraussichtlicher Abschluss
2020
Asset 26

Artificial Intelligence (AI) – Zahlen, Daten, Fakten

Erhebung von Zahlen, Daten und Fakten zu Artificial Intelligence in Österreich als Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung des entsprechenden FTI-Programmportfolios.

Voraussichtlicher Abschluss
2019
Asset 26

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Ausbildungs- und Qualifizierungsangebote des AMS Niederösterreich

Analyse zu den Auswirkungen von Digitalisierung und Industrie 4.0 auf die niederösterreichische Wirtschaft.

Voraussichtlicher Abschluss
2018
Asset 26

Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen – Globalisierung und Digitalisierung als Herausforderung für österreichische Unternehmen, insbesondere KMU

Vor dem Hintergrund des Megatrends Digitalisierung zielt die Studie auf die Identifizierung jener Rahmenbedingungen ab, die als besonders relevant für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gelten.

Abschluss
2018/09
Asset 26

IKT Standort Wien II

Ziel der Studie ist es, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und Möglichkeiten zu identifizieren, um den Standort Wien sowie die gesamte Region durch IKT in Richtung „Innovation Leader“ zu entwickeln.

Abschluss
2017/12
Asset 26

IKT-Kompetenz im Fokus der aktiven Arbeitsmarktpolitik

In der Studie erfolgte eine umfassende Analyse der PIAAC-Erhebung in Bezug auf die Problemlösekompetenz im Kontext neuer Technologien.

Abschluss
2016/03
Asset 26

Technologie-Roadmap komplexe IKT-Lösungen

Das Projekt erarbeitete eine Roadmap für komplexe IKT-Lösungen sowie entsprechende Handlungsbedarfe und -empfehlungen.

Abschluss
2014/07
Mitglied bei