Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) gelten als Schlüsseltechnologien und Motor für Innovationen, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung hin zu einer wissensbasierten Gesellschaft. Dies trifft sowohl auf den IKT-Sektor als eigenen Wirtschaftszweig, als auch auf den Einsatz von IKT als „enabling technology“ in anderen Sektoren und Branchen zu. Die KMU Forschung Austria führt regelmäßig Studien und Analysen zu entsprechenden Entwicklungen (etwa im Bereich Digitalisierung) und Auswirkungen auf Unternehmen und Standorte auf regionaler, nationaler wie auch europäischer Ebene durch.

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Ausgewählte Projekte

KMU 4.0

Ziel des Projektes ist der Aufbau einer fundierten Wissensbasis zum Thema Digitalisierung innerhalb aller ACR Institute und basierend auf den erworbenen Kompetenzen die Entwicklung und Erprobung eines niederschwelligen, branchenspezifischen Digitalisierungs-Services für KMU, um die Transformationskompetenz auch bei den ACR Kunden nachhaltig (weiter-) zu entwickeln und zu stärken.

Die Erkenntnisse aus dem Projekt werden innerhalb aller ACR-Institute im Sinne von „open Innovation“ verbreitet, um auch diesen einen Anreiz zu liefern, als digitale Vorreiter innerhalb ihrer jeweiligen Branche aufzutreten und sie gleichzeitig mit dem notwendigen Wissen auszustatten, mithilfe von digitalen Lösungen die Wettbewerbsfähigkeit der KMU ihrer Branche zu stärken.

Zu den Projektergebnissen

Auftraggeber:

Austrian Cooperative Research (ACR)

Abschluss:

2020/03

Ansprechperson

Mag. Thomas Oberholzner

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IKT-Kompetenz im Fokus der aktiven Arbeitsmarktpolitik

In der Studie erfolgte eine umfassende Analyse der PIAAC-Erhebung in Bezug auf die Problemlösekompetenz im Kontext neuer Technologien. Dabei wurde Österreich mit Ländern, die bessere Ergebnisse in diesem Bereich erzielen (Deutschland, Kanada, Niederlande, Schweden und Vereinigtes Königreich) verglichen. Darüber hinaus wurde eine umfassende Analyse der Rahmenbedingungen sowie konkreter Maßnahmenbeispiele zur Verbesserung der IKT-Kompetenzen in Deutschland und den Niederlanden durchgeführt, wobei der Fokus auf Zielgruppen mit einem geringen (höchstens Pflichtschulabschluss) oder mittleren Qualifikationsniveau (FacharbeiterInnen mit Lehrabschluss) lag.

Auftraggeber:

Arbeitsmarktservice Österreich (AMS)

Abschluss:

2016/03

Ansprechperson

MMag. Eva Heckl

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IKT Standort Wien II

Ziel der Studie ist es, eine aktuelle Bestandsaufnahme inkl. der branchenübergreifenden Bedeutung des IKT-Sektors im Raum Wien vorzunehmen und Ansatzpunkte und Möglichkeiten zu identifizieren, um den Wirtschafts- und Innovationsstandort Wien sowie die gesamte Region durch IKT in Richtung „Innovation Leader“ zu entwickeln.

Gleichzeitig sollen vorhandene Voraussetzungen sowie künftige Möglichkeiten erhoben werden, den „Wiener Weg“ der Digitalisierung Richtung Smart City zu gehen. Die entsprechenden Analysen erfolgen auf Basis einer Einschätzung des Beschäftigungs-, Wachstums- und Entwicklungspotenzials sowie der zukunftsträchtigen Stärkefelder und Kompetenzen des IKT-Sektors in der Region und unter Berücksichtigung der Vorgangsweise international vergleichbarer Standortregionen. Explizit untersucht und hervorgehoben werden auch die für Wiener bzw. internationale IKT-Unternehmen relevanten Standortfaktoren.

Auftraggeber:

Magistratsabteilung 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik

Abschluss:

2017/12

Ansprechperson

Mag. Peter Kaufmann

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Ihre Ansprechpersonen

Mag. Peter Kaufmann

Stv. Institutsleiter
p.kaufmann@kmuforschung.ac.at
+43 1 505 97 61 - 31

Joachim Kaufmann, MA

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
j.kaufmann@kmuforschung.ac.at
+43 1 505 97 61 - 17
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KMU 4.0

Ziel des Projektes ist der Aufbau einer fundierten Wissensbasis zum Thema Digitalisierung innerhalb aller ACR Institute.

Abschluss
2020/03
Asset 26

Artificial Intelligence (AI) – Zahlen, Daten, Fakten

Erhebung von Zahlen, Daten und Fakten zu Artificial Intelligence in Österreich als Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung des entsprechenden FTI-Programmportfolios.

Abschluss
2019/05
Asset 26

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Ausbildungs- und Qualifizierungsangebote des AMS Niederösterreich

Analyse zu den Auswirkungen von Digitalisierung und Industrie 4.0 auf die niederösterreichische Wirtschaft.

Abschluss
2019/01
Asset 26

IKT Standort Wien II

Ziel der Studie ist es, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und Möglichkeiten zu identifizieren, um den Standort Wien sowie die gesamte Region durch IKT in Richtung „Innovation Leader“ zu entwickeln.

Abschluss
2017/12
Asset 26

IKT-Kompetenz im Fokus der aktiven Arbeitsmarktpolitik

In der Studie erfolgte eine umfassende Analyse der PIAAC-Erhebung in Bezug auf die Problemlösekompetenz im Kontext neuer Technologien.

Abschluss
2016/03
Asset 26

Technologie-Roadmap komplexe IKT-Lösungen

Das Projekt erarbeitete eine Roadmap für komplexe IKT-Lösungen sowie entsprechende Handlungsbedarfe und -empfehlungen.

Abschluss
2014/07
Mitglied bei